Sicherheitshandys für die Regierung
Um vertrauliche Regierungsinformationen besser zur schützen, wurde nun mit der Deutschen Telekom ein Vertrag abgeschlossen, nach dem in den kommenden Wochen und Monaten, mehrere Sicherheitshandys an die Bundesregierung geliefert werden. Es handelt sich hier um Smartphones, mit denen bereits 13 Bundesministerien ausgestattet wurden.
Die Geräte sollen, wie ein Tresor, verhindern, dass Informationen in Datennetze außerhalb Deutschland gelangen.
Des weiteren soll nach den Informationen der Tageszeitung WAZ auch unsere Bundeskanzlerin, Angela Merkel, mit einem solchen Gerät ausgestattet werden.
Google stellt mit GO eine eigene Open-Source Programmiersprache vor
Neben der Tätigkeit das Web zu durchsuchen, arbeitet der Suchmaschinengigant Google stehts daran, auch auf anderen Märkten Fuß zu fassen. Nach der Veröffentlichung des eigenen Browsers, dem Chrome, verschiedenster Applikationen und des Open-Source Betriebssystem für mobile Endgeräte, Android, wurde heute bekannt, dass es bald auch eine eigene, “Google Programmiersprache”, geben wird. Die entwickelte Programmiersprache trägt demnach den Titel “Go” und diese soll die Einfachheit von Python, mit der Dynamik und Sicherheit von C oder C++, in einer einzigen Programmiersprache, verbinden. Wie sogut wie alle aktuelle Google-Projekte, ist auch die Programmiersprache Go komplett Open-Source.
Entwickler, die sich dazu entscheiden, mit Go zu arbeiten, müssen sich ab sofort keine Sorgen mehr über die richtige Formatierung machen, diese Tätigkeit übernimmt das dazugehörige Formatierungstool gofmt.
“Go lets you move fast.”
Ein weiteren Vorteil, den Go bietet, ist die Unterstützung von Multi-Prozessoren, dadurch soll sich die Programmiersprache vor allem zur Systemprogrammierung gut eignen. Zum Go-Entwicklerteam gehört unter anderem Ken Thompson, der auch schon an Unix beteiligt war und die erste Shell Anwendung schrieb.
SchülerVZ-Datenleck: Über eine Millionen Datensätze eim Umlauf
Wir stehen in Deutschland vor eineme neuen, großen Datenskandal, diesmal sind allerdings nicht die Kunden eines Telekommunikationsunternehmens oder gar eines Finanzdienstleisters betroffen, sondern über eine Millionen Schüler, die Mitglied im bekannten Portal SchülerVZ sind.
Dem bekannten Politikblogger von netzpolitik.org, Markus Beckedahl, wurden nun aus anonymer Quelle Datensätze zugesendet, die die Daten von mehr als einer Millionen, meist minderjährigen, Mitgliedern des Schülerportals, SchülerVZ, enthalten. Diese Datensätze bestehen aus den Profil-ID’s, dem Vor- und Zuname, sowie der dazugehörige Schule. Fast nebenbei, wurden natürlich auch noch das Alter, das Geschlecht, sowie ein Link zum jeweiligen Profilbild, aufgefasst!
Markus sagt dazu: Mit den Listen lassen sich einfache Datenabfragen erstellen wie “alle Schüler aus Berlin”, oder “alle Schülerinnen im Alter von 13, die in Siegen wohnen samt Bild und ihrer Schule”. Man kann sich vorstellen, dass diese Daten nicht aus den Datenbanken von SchülerVZ in einer solchen Größe ausgelesen werden dürfen.
Dieser Fehler zeigt einmal mehr, dass es sich bei solchen sozialen Netzwerken keinesfalls um vertrauenwürdige Orte handelt, bei denen man ohne nachzudenken seine Daten angeben sollte.
In den SchülerVZ Informationen zum Thema „Sicherheit“, wird sogar extra darauf hingewiesen, dass persönliche Daten auf den Servern bestmöglich geschützt werden, dieser Schutz scheint allerdings keinesfalls auszureichen!
Auf Netzpolitik gibt es mittlerweile auch eine Stellungnahme von SchülerVZ selbst, die allerdings die meiste Schuld von sich weist und davon ausgeht, dass hier jemand manuell am Werk war und sogar Hinweise über mögliche Sicherheitslecks an die Inhaber des Portals. Auf jedenfall sollte man vom Umfang der Datensätze ausgehen und so ist der manuelle Datensiebstahl sehr zu bezweifeln.
Jedes zehnte Deutsche WLAN-Netzwerk ohne Verschlüsslung verfügbar
Einer Untersuchung der „PC-Feuerwehr“ nach zu urteilen, die in 22 deutschen Städten ausgeführt wurde, sind WLAN-Netzwerke immernoch völlig unzureichend geschützt. Demnach sei jedes zehnte Netzwerk komplett „offen“ und jedes dritte lediglich mit der völlig veralteten WPA-Technik verschlüsselt. Hierbei scheint einmal mehr gezeigt zu werden, dass die Inhaber bzw. in diesem Falle auch die Bereitsteller von „Hotspots“ überhaupt nicht wissen, was die denn da überhaupt machen. Ein unzureichend geschütztes Netzwerk ermöglicht demnach ja nicht nur den Zugriff auf das Internet, was ja schon schlimm genug ist, sondern sogar auf die eigene Festplatte. Sollten Fremde sich über ein offenes WLAN-Netzwerk ins Internet einloggen und dort schindluder treiben, so kann der Inhaber des Internetanschluss haftbar gemacht werden. Andererseits können Fremde genauso private Daten ausspionieren, das dies katastrophale Folgen mit sich bringen kann, ist sicher jedem klar.
Der Geschäftsführer der PC-Feuerwehr, Michael Kittlitz, gibt dazu folgendes zu Kommentar: “Immer noch haben viele Menschen aber nicht erkannt, wie wichtig es ist, seinen Internetzugang auch entsprechend zu schützen.”
Eine Stadt, die bei der Untersuchung besonders schlecht abgeschnitten hat, ist Bad Schwartau, hier standen 40 Prozent aller WLAN-Netzwerke völlig ohne Schutz zur Verfügung. Besser aufgeklärt hingegen, wirken die Bewohner aus Offenbach und Darmstadt, hier sind im Vergleich mikrige fünf Prozent betroffen und standen schutzlos den „Angreifern“ gegenüber.
Im Vergleich zu den Ergebnissen der Vorjahre, ist hier nach Angaben der PC Feuerewehr eine deutlische Verbesserung festzustellen. Bereits vor vier Jahren warteten nämlich noch stolze 36 Prozent aller Netzwerke auf fremde Besucher.
Um sein WLAN-Netzwerk noch leistungsfähiger zu machen, gibt es auch die Möglichkeit einen WLAN Drucker anzuschließen. Dieser ermöglicht das Drucken übers Netzwerk und es können beispielesweise auch mehrere Rechner auf diesen Zugreifen!
Fokussierung auf Gutscheine zum sparen im Internet
Wie bereits am Anfang des Freeware-Blogs geplant, halte ich nun wieder an dem Plan fest zukünftig eine große Auswahl an Gutscheinen an dieser Stelle anbieten zu können. Zu diesem Zweck wird in den nächsten Tagen ein weiterer Blog unter der Unterseite Gutscheine aufgezogen werden.
Wie der ein oder andere vielleicht schon feststellen konnte, geht es hier ja bereits seit gut zwei Wochen, nach einer etwas längeren Blogpause weiter, ich hoffe den alten “Hasen” unter den Lesern gerecht werden zu können! Ich würde mich über eure Meinungen zum Thema freuen und hoffe natürlich wieder auf Unterstütztung.
Des weiteren wird der ebenfalls seit langer Zeit geplante Relaunch sehr bald vollzogen werden…
Viele Grüße,
Christian
