O2 bietet das Internet-Pack-M zum Preis von 6,80 Euro

Da von O2 zum aktuellen Zeitpunkt eine interessante Aktion rund um das Internet-Pack-M gestartet wurde und ich selbst ein großer Fan des mobilen Internets bin, möchte ich euch dieses Angebot ein wenig näher bringen. Zuerst ein paar grundsätzliche Informationen zum angebotenen Tarif und dann die Infos zur Aktion.

Im Mai diesen Jahres launchte O2 Germany sein neues Tarifportfolio und verkündete unter anderem das Ende von O2 Loop. Dieser in den Augen von O2 veraltete Prepaidtarif wurde durch O2 o ersetzt – der Handytarif mit Kostenairbag. In diesem Tarif, den es entweder auf Prepaid- oder Postpaid Basis gibt, zahlt man normalerweise 15 Cent pro Minute und versendeter Kurzmitteilung, bestellt man online sogar nur 13 Cent. Für einen Tarif, der direkt vom Mobilfunkanbieter angeboten wird, im Vergleich sehr günstig. Beim Marktführer T-Mobile zahlt man beispielsweise als xtra Kunde 19 Cent pro SMS und Minute, ausgenommen sind nur Telefonate und Kurmitteilungen ins eigene Netz, für diese fallen lediglich fünf Cent an. Den ganzen Beitrag lesen

Fokussierung auf Gutscheine zum sparen im Internet

Wie bereits am Anfang des Freeware-Blogs geplant, halte ich nun wieder an dem Plan fest zukünftig eine große Auswahl an Gutscheinen an dieser Stelle anbieten zu können. Zu diesem Zweck wird in den nächsten Tagen ein weiterer Blog unter der Unterseite Gutscheine aufgezogen werden.

Wie der ein oder andere vielleicht schon feststellen konnte, geht es hier ja bereits seit gut zwei Wochen, nach einer etwas längeren Blogpause weiter, ich hoffe den alten “Hasen” unter den Lesern gerecht werden zu können! Ich würde mich über eure Meinungen zum Thema freuen und hoffe natürlich wieder auf Unterstütztung.

Des weiteren wird der ebenfalls seit langer Zeit geplante Relaunch sehr bald vollzogen werden…

Viele Grüße,
Christian

Yahoo startet unter dem Motto “It’s You” eine globale Werbekampagne

Die Betreiber hinter dem Portal von Yahoo starten unter dem Motto The Internet Is Under New Management, Yours. bzw kurz It’s You nun eine weltweite Werbekampagne. In die Strategie mit einbezogen wird das Internet, Fernsehen, Radio, gedruckte Anzeigen und sogar Plakate in der wirklichen Welt. Nach den Aussagen des Unternehmens zu urteilen, wird der Werbespot auf allen bekannten Sendern gezeigt werden, der Startschuss soll zum 5. Oktober fallen.

Ob dieser Schritt darauf abzieht auch die Yahoo Suchmaschine wieder weiter nach oben zu bringen bleibt abzuwarten, da erst vor einigen Monaten Verträge um eine Kooperation mit Microsofts Bing geschlossen wurden… Der Werbespot wird zuerst in Großbrittanien und in Indien ausgestrahlt werden, ob er in Deutschland auch zu sehen sein wird, wurde bisher nicht bekannt gegeben.

Kabel Deutschland bereits im nächsten Jahr mit 100 Mbit/s

Nach der Ankündigung im letzten Jahr, kündigt der größte Deutsche Kabelnetzbetreiber, Kabel Deutschland, nun an, bereits ab dem Jahre 2010 in bestimmten deutschen Gebieten Kabelinternet anzubieten, das eine Datenübertragungsrate von bis zu 100 Megabit pro Sekunde ermöglichen soll. Mit dieser Ankündigung geht das Unternehmen mit Hauptsitz im bayrischen Unterföhring klar in Führung was schnelles Internet angeht. Das derzeitige maximale Limit bei Kabel Deutschland liegt bei 32 Megabit pro Sekunde.

Im Vergleich: Die Deutsche Telekom kündigt gleichzeitig, wie die Financial Times Deutschland berichtet, VDSL Internet mit einer maximalen Geschwindigkeit von 50 Megabit pro Sekunde an. Ein weiterer aktueller Vergleich, der die Geschwindigkeit von 100 Mbit/s verdeutlicht, ist das mobile Internet, das dank neuer Technologien wie UMTS und HSDPA und einer dazu passenden SIM Karte ermöglicht wird. Diese Technologien bieten eine maximale Bandbreite von 7,2 Mbit/s!

Die Vorteile, die bei Kabel Deutschland klar auf der Hand liegen sind, dass es bei der Kabel Technologie nicht nötig sein wird Glasfaserleitungen bis auf wenige hundert Meter zum Zielobjekt verlegen zu müssen, dadurch wird es auch möglich durch einen relativ einfachen Umstieg auf das EuroDOCSIS 3.0 Modul umzustellen und auch Ortschaften und Gebiete, die nicht geraden den großen Ballungsräumen angehören mit Highspeed-Internet zu versorgen.

Betrachtet man die Internettechnologie von einer anderen Seite, so sind diese extremen Internetbandbreiten kam von nöten. Ein Internetanschluss mit Bandbreiten von 20 oder 25 Megabit pro Sekunde reichen für eine ausgezeichnete Nutzung völlig aus. Die hohen Bandbreite werden erst dann sinnvoll, wenn man diese mit der Übertragung von hochauflösenden Bildern oder eben dem HD Fernsehen sinnvoll nutzt (High Definition Television).

Google Chrome Frame – HTML5 für den Microsoft Internet Explorer

Mit dem Chrome Frame hat Google nun eine Erweiterung veröffentlicht, die es unter anderem ermöglicht die von vielen Webmastern verteufelte Rendering-Engine des Internet Explorers in den Versionen 6, 7 und 8 durch die schnellere und in vielen Augen bessere Google Chrome Engine zu ersetzen. Neben der Unterstützung von HTML 5, bringt Google Frame eine verbesserte Javascript-Engine mit. Mit dem durch Microsoft zur Verfügung gestellten Internetbrowser kommt es immer wieder zu Schwierigkeiten, gerade was moderne und somit aktuelle Technologien angeht, hängt dieser nach. Nicht nur in den Augen Googles bremst der Internet Explorer die derzeitige Entwicklung somit aus.

Das Softwareunternehmen Microsoft verstand diesen Schritt natürlich als einen klaren Angriff auf das eigene Produkt und so äußerte sich Amy Bazdukas, die als Internet-Explorer-Produktmanagerin fungiert, sehr skeptisch. Das durch Google veröffentliche Plug-in setze nach ihrer Auffassung sämtliche Datenschutzeinstellungen, die man vorher tätigen konnte, außer Kraft. Nebenbei würde die Verwendung des Google Chrome Frames dazu führen, dass bösartige Programme und Skripte sich einfacher einschleusen könnten. Mittlerweile gibt es eine Aussage durch Google, die diese Behauptungen dementiert (Quelle: Computerworld). Der Sprecher gab an, dass die Sicherheit eine große Rolle während der Entwicklung der Engine gespielt hat. Des weiteren hält Google nach Aussagen des Sprechers weiterhin daran fest die Nutzer darauf hinzuweisen auf modernere Browser wie den Firefox, Safari, Opera oder eben den Chrome umzusteigen, das Add-on soll eine reine Alternative für die darstellen, die sich absolut nicht überzeugen lassen und strinkt an Microsofts veralteter Lösung festhalten.

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